oc MFT technology©                                                  

 

Die von orthoconcept entwickelte oc MFT technology© kurz oc MFT genannt, dient der Versorgung und Therapieanwendung von Arthrose, Fibromyalgie, Diabetes, Rheuma, Stresssymptomatikund vielen weiteren Anwendungsbereichen.

 

Die oc MFT Technologie ist eine pulsierende Magnetfeldtherapie. Bei chronischen Erkrankungen treten Störungen in den Zellen auf. Bei der MFT Anwendung weiß man, dass Magnetfelder den Stofftransport an den Zellmembranen und damit letztlich den gesamten Stoffwechsel steuern. Die Zellen werden aktiviert sich zu regenerieren. Viele akute und chronische Erkrankungen werden deutlich verbessert.

 

Die Anwendung der oc MFT technology ist fast (näheres siehe Kontraindikationen) völlig ungefährlich, strahlungsfrei und ohne Nebenwirkungen. Wir therapieren mit Hilfe verschiedener Anwendungen die Schmerzenden Problemzonen.

 

Die Anwendung der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie führt zu einigen grundlegenden biologischen Auswirkungen in den Geweben. Dazu gehört vor allem die analgetische, die gefäßerweiternde und die Heilung stimulierende Wirkung. Jede Applikation im Bereich des ganzen Frequenzspektrums von 1-81 Hz unserer Geräte, verfügt über alle diese Effekte in unterschiedlicher Intensität. Allgemein gilt, dass die niedrigen Frequenzen alle Schmerzzustände am meisten beeinflussen. Bei den mittleren Frequenzen ist die vasodilatierende (gefäßerweiternde) Wirkung am stärksten und bei den höheren Frequenzen überwiegt die heilende und regenerierende Wirkung.

 

Hierbei haben wir die Möglichkeit aus verschiedenen Programmen und Intensitäten das richtige Intervallprogramm je nach Diagnose für Sie anzuwenden. Genießen Sie die angenehme Therapieanwendung für ein besseres Wohlbefinden.

 

Auch wir Menschen reagieren in vielfältiger Weise auf Magnetfelder. Vor allem die so genannte Natrium-Kalium-Pumpe, ein Eiweiß, das in der Zellmembran sitzt und den Stofftransport, die Reizbarkeit der Zelle und das Zellvolumen reguliert, wird von Magnetfeldern gesteuert. Die Natrium-Kalium-Pumpe ist so bedeutsam für unseren Stoffwechsel ist, dass unser Körper rund ein Viertel seiner gesamten Stoffwechselenergie aufwendet, um die Pumpe am Laufen zu halten. Jede elektrische Aktivität lässt ein magnetisches Feld entstehen. Jeder Nervenimpuls verursacht auch elektromagnetische Felder. Diese sind nicht statisch, sondern gepulst. Die Eigenfrequenz des Gehirns liegt zwischen 8 - 12 Hertz, im Schlaf um 2 Hertz, abhängig von der elektrischen Aktivität; denn jeder Strom erzeugt ein elektromagnetisches Feld (im EEG messbar) und umgekehrt (Induktion). Selbst das Erdmagnetfeld pulst mit einer durchschnittlichen Frequenz um 7,5 Hertz, wobei dieser Wert ständigen Schwankungen unterworfen ist.

 

Der Körper ist einem natürlichen und künstlichen elektromagnetischen Strahlenmeer ausgesetzt und daran angepasst. Nicht angepasst ist unser Körper an die künstlich erzeugten Stress auslösenden Frequenzen von ca. 50 - 60 Hertz.

Die FREQUENZ entscheidet, ob ein magnetisches Feld einen positiven Einfluss auf den Organismus hat oder einen Stressfaktor darstellt. Für therapeutische Zwecke werden üblicherweise niederfrequente Magnetfelder eingesetzt, die den natürlich vorkommenden Schwingungen nachgeahmt wurden. Dieser Frequenzbereich liegt bei 1 - 19 Hertz (ultraextremely low frequency).

 

Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie handelt es sich um ein naturheilkundliches Verfahren, dessen Wirksamkeit von der Wissenschaft mittlerweile vollständig und allgemein anerkannt wurde.

Dies bedeutet, dass die Magnetfeldtherapie zwar eine außervertragliche Leistung darstellt und somit zumeist über IGeL Leistungen abgerechnet wird.

Im Bereich der Orthopädie konnten schon Kostenübernahmen durch die Krankenkasse erreicht werden. In Reha-Kliniken ist die Magnetfeldtherapie meist ein fester Bestandteil des Behandlungsplanes und wird hier auch von den Trägern übernommen.

  

 

oc MFT technology©                                                  

Therapeutische Programme der oc MFT Therapie

 

Alzheimer-Demenz (sog. Alzheimer)

Akute tiefe Beinvenenthrombose (TBVT) – Verschluss einer tiefen Beinvene durch ein Blutgerinnsel

Amputationsschmerzen (Phantomschmerzen)

Arthralgie (Arthritis des Schultergelenks) / Arthritis der Gelenke / Arthritis der Wirbelsäule

Arthrose der Hüftgelenke / Arthrose der Kniegelenke / Arthrose der Wirbelsäule / Gelenkarthrose

Bandscheibenvorfall / Schmerzen der Wirbelsäule   

Bettnässen bei Kindern (Enuresis)

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) / Diabetisches Fußsyndrom

Endoprothesen (künstliches Gelenk)

Entzündungen - entzündungshemmende Wirkung

Rheuma (Polyarthritis, rheumatoide Arthritis) / Extraartikulärer Rheumatismus (Weichteilrheumatismus)

Fersensporn-Schmerzen / Epicondylitis humeri radialis (Tennisellenbogen)

Gelenkentzündung der Hand und des Handgelenks / Gelenkschmerzen

Geschwüre - Heilung der chronischen arteriellen und venösen Geschwüren

Gicht

Gürtelrose – Herpes zoster

Ischämische Erkrankung der Beine (Durchblutungsstörungen) / Ischias (akut)

Karpaltunnel Syndrom

Knochenbrüche

Knorpel, Meniskusschäden, Regeneration

Migräne / Kopfschmerzen

Krampfadern

Leichte Gehirndysfunktion (ADHS)

Sportverletzungen - Überanstrengung, Ermüdung, Mikrotraumen / Postoperative Zustände

Mittelohrentzündung - Otitis media

Morbus Bechterew (bzw. Bechterewsche Krankheit) / Morbus Crohn

Multiple Sklerose - MS

Muskelermüdung / Myorelaxation – Auflockerung der Skelettmuskulatur

Nebenhöhlenentzündung - Sinusitis

Nervendurchtrennung nach einer Verletzung - Verletzungen peripherer Nerven / Nerveneinklemmung (chronisch)

Periphere Durchblutungsstörungen (z. B. an den Händen oder Füßen bei Diabetes mellitus) (pAVK)

Peronaeus Lähmung / Nervenquetschung, Wurzelsyndrome (vertebrogennes algisches Syndrom)

Osteoporose, Osteochondrose

Osteoarthritis, Arthritis

Parkinson-Syndrom (Parkinson)

Polyneuropathie

Sportverletzungen / Postoperative Zustände

Pseudoarthrose (Falschgelenke) - Unterstützung der Heilung

Schmerzen des Kiefergelenks

Stress und Burn Out Therapie / Tiefenentspannung

Schmerzen im Spann und Knöchel, Knöchelschwellungen, Zustände nach Verletzungen

Schultersteife (frozen shoulder)

Schuppenflechte - Psoriasis / Neurodermitis

Tinnitus (Geräusche, Klingeln in den Ohren)

Unterschenkelgeschwüre / Schwellung – abschwellender antiödematischer Effekt

Vasodilatation - Verbesserung der Durchblutung

Verdacht auf Mammakarzinom (Brustkrebs)

Zerebrale Kinderlähmung

Zustände nach dem Schlaganfall

 

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Kontraindikationen

 

Die Aussage "Magnetfeldtherapie ist frei von Nebenwirkungen" kann man  pauschaliert nicht so stehen lassen. Es gibt immer gewisse Marker auf die geachtet werden muss. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, vor Anwendung unserer Systeme einen Anamnesebogen auszuhändigen, mit dem wir diese Parameter überprüfen können. Prinzipiell ist bei folgenden Indikationen prinzipiell Vorsicht walten zu lassen und eine Anwendung nur nach Rücksprache durchzuführen: 

Blutverlust               

Schwangerschaft

Herzschrittmacher

Epilepsie, schwere Herzrhythmusstörungen

Herzinsuffizienz Grad III/IV

schwer Pilz- und/oder Bakterieninfektionen

Schilddrüsenüberfunktion oder Beschwerden die hormonell geregelt werden

Krebs

schwere Hypo- und Hypertonien (niedriger oder hoher Blutdruck)

Pulswerte über 100

Marcumar-Patienten

schwere Diarrhöen

immunsuppressive Dauermedikation

 

Immunsuppression bezeichnet einen Vorgang, der immunologische Prozesse unterdrückt.

Medizinisch ist das in der Regel relevant, wenn unerwünschte Reaktionen des Immunsystems gehemmt werden sollen, wie es zum Beispiel bei Autoimmunerkrankungen, nach Gewebs- oder Organtransplantationen oder bei starken allergischen Reaktionen der Fall sein kann.

Die Medikamente, die dafür eingesetzt werden, heißen Immunsuppressiva.

Daneben kann es auch nach körperlicher und psychischer Überlastung zu einer Herabsetzung von Immunparametern, wie die Zahl der Granulozyten, der natürlichen Killerzellen sowie der B- und T-Lymphozyten im Blut, kommen. Die immunsuppressive Wirkung von Stress konnte in Studien der Psychoneuroimmunologie nachgewiesen werden. In der Sportmedizin wird die immunologische Lücke nach hohen sportlicher Belastungen des Organismus, in der Infektionskrankheiten vermehrt festzustellen sind, Open-Window-Phänomen genannt.